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Bildende Kunst

Arbeiten aus der Unterstufe

Das Chamäleon in der Kunst, Wasserfarbe
Elementares Bauen, Äste, Schnur
Das Chamäleion in der Kunst, Wasserfarben
Elmentares Bauen, Äste, Schnur
Auf dem Schrottplatz, Materialdruck
Auf dem Schrottplatz, Materialdruck

Arbeiten aus der Mittelstufe

Paper Fahion, Papier, Klebeband
Selbstporträt, Grauwerte, Bleistift
Selbstporträt, Grauwerte, Bleistift
Tonwerttrennung Acryl auf Papier
Tonwerttrennung, Acryl auf Papier
Paper Fashion, Papier, Klebeband

Arbeiten aus der Kursstufe

Hybridwesen, Wachshohlguss
Hybridwesen, Wachshohlguss
Verfremdete Kinderfotos, Farbfotografie
Verfremdete Kinderfotos, Farbfotografie

Was es heißt, Erfahrungen mit Kunst zu machen

Von Erfahrung sprechen wir, wenn wir eine Begegnung mit etwas machen, das uns bislang unbekannt gewesen ist. Beim Erfahren geht es also ums Entdecken.

Entdeckungen von Schülerinnen und Schülern der Klasse 5-12

In welchen Momenten hattest du das Gefühl im Kunstunterricht etwas zu lernen oder Erfahrungen zu sammeln?

In jedem Kunstunterricht habe ich Fehler gemacht, aber auch was daraus gelernt.

Wenn man uns erklärt, wie es berühmte Künstler machen.

Als wir verschiedene Farben mischen mussten, bis die eine Farbe rauskam, die wir wollten.

Beim Zeichnen lernt man Dinge anders und genauer zu betrachten.

Wenn wir uns Werke von Architekten oder Künstlern ansehen und uns darüber unterhalten.

Als wir einen Stuhl designen und bauen durften.

Obwohl ich Selbstdarstellung absolut nicht leiden kann, hat es mir sehr viel Freude bereitet, ein Plakat von mir zu malen.

In Kunst bekommt man oft einen tollen Einblick in Themen, die man sonst nie angehen würde.

Ich persönlich finde die Theorie auch sehr lehrreich und sie bietet eine gewisse Abwechslung.

Als wir den Schriftzug entworfen haben, da wir keine konkrete Vorgabe hatten, was genau wir schreiben müssen oder mit welchem Material.

Meistens, wenn man Skizzen (Vorzeichnungen) machen muss.

Keine Ahnung, ich hatte schon oft solche Momente.

Neue Dinge ausprobieren, die zuerst komisch klingen, wie beispielsweise blind zu zeichnen.

In Momenten, in denen ich bemerkte, dass meine Idee komplett schlecht war und ich daraus etwas Neues machen musste.

Als wir beim Fotografieren die verschiedenen Lichtverhältnisse und Perspektiven getestet haben.

Als wir die Schule maßstabsgetreu skizzierten.

Als laute Musik lief und wir alle die Zeit vergessen haben, als wir an unseren Selbstportraits gearbeitet haben, was am Anfang unmöglich schien und am Ende doch allen gelang.

Ich denke, im Kunstunterricht findet man viel über sich selbst heraus. Ich selbst bin oft sehr misstrauisch gegenüber neuen Themen und Techniken. Im Nachhinein stellt sich dann doch raus, dass es interessant war, oder man hat herausgefunden, was einem gar nicht zusagt.

Beim eigenen Entdecken.

Wenn ich eine gute Idee habe und das schaffe, was ich will.

Wenn man Themen behandelt, die man später auch als Beruf ausüben kann.

In welchen Momenten hattest du das Gefühl im Kunstunterricht nichts zu lernen oder keine Erfahrungen zu sammeln?

Wenn wir über alte Künstler reden.

Wenn ich nicht kapiere, was ich machen muss und es niemand erklären kann.

Wenn alle Leute laut reden.

Wenn es zu viele Vorschriften und Einschränkungen gab.

Als wir letztes Schuljahr den Film angeschaut haben, in dem nackte Leute gegeneinander gerannt sind. Oder sich eine Frau in den Bauch geritzt hat.

Wenn ich mit dem Thema nicht warm werde. Man wehrt sich und möchte nichts Gutes fabrizieren.

Zu viel Gerede, was nichts mit dem Thema zu tun hat.

Wenn man zu viel redet, weil ich mir die Dinge besser merken kann, wenn ich sie lese.

Wenn man sagt: „Du musst so malen, dass kein Weißes bleibt!“.

Bei langen Vorträgen und wenn wir Präsentationen angucken.

Wenn ich keine Idee habe, aber Zeitdruck und deshalb irgendwas mache.

Was erwartest du von gutem Kunstunterricht?

Spaß und viel Kunterbuntes.

Dass der Lehrer nicht bestimmt, wie wir es machen sollen.

Dass wir Spaß haben und zusammen etwas lernen.

Dass mir gut erklärt wird, wie ich bestimmte Sachen machen muss und dass der Lehrer auch mal beim Zeichnen hilft.

Wenig Theorie und viel selber machen.

Keine Klassenzimmer-Atmosphäre.

Guter Kunstunterricht heißt für mich die Zeit vergessen, weil man so vertieft in seine Arbeit ist. Mehr Erwartungen habe ich nicht.

Dass wir klug wieder rauskommen.

Dass man mehr zeichnet und baut als Sachen in ein Heft schreibt.

Dass man mehr auf die Wünsche der Schüler eingeht, bei der Auswahl der Themen.

Dass man neue Dinge ausprobieren kann.

Dass man etwas für’s spätere Leben lernt.

Zu lernen, ein Werk zu verstehen und nicht oberflächlich zu urteilen.

Ich erwarte, dass die Themen abwechslungsreich sind und jeder Bereich der Kunst behandelt wird.

Etwas über die Epochen lernen.

Wenn es nach meinen Interessen ginge, würde ich mir wünschen, dass man viel mehr zeichnet, vielleicht auch mal ein Auto.

Interessante Themen, lustige und verrückte Sachen.

Coole, interessante und große Themen.

Praxis mit so wenig wie möglich Theorie.

Dass wir schöne Dinge machen, die man auch zu Hause haben möchte.

Neue Erfahrungen wie auch konstruktive Kritik an meinen Arbeiten.

Die Freiheit, unterschiedliche Materialien benutzen zu dürfen.

Gute Noten.

Dass jeder mitmacht und alle Spaß haben.

Rausgehen.

Ich erwarte, dass wir viel zeichnen und wir nicht zu laut sind.

Er muss witzig und interessant sein.

Weiß ich nicht.

Praktisch - offen - locker – mit eigener Musik.

Ein gutes Ergebnis.

Vielleicht einen kleinen kunstvollen Film in Gruppen zu machen.

Begeisterung.

Gemeinsam Lernen

voneinander und miteinander innerhalb der Schule und mit zahlreichen Bildungspartnern

Gemeinsam Ideen entwickeln

Mit Karte und Kompass durchs Gelände zur Förderung von Orientierungfähigkeit und Zielstrebigkeit

Gemeinschaft erfahren

regelmäßige Assembly (Schulvollversammlung) zur Förderung der Schulgemeinschaft