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Aktuelles aus der Schule

Artikel vom 21.02.2019

Neue Kollegen am GGW

Neue Lehrkräfte für das Gymnasium Gosheim-Wehingen

Seit Februar wird das Kollegium des Gymnasiums Gosheim-Wehingen (GGW) von drei neuen Lehrkräften verstärkt. Zwei von ihnen, Andreas Leidig und Björn Wendt, beginnen ein Referendariat. Kerstin Scheffler springt als Krankheitsvertretung ein.

Andreas Leidig, 31 Jahre alt, unterrichtet Sport, Biologie und NWT (Naturwissenschaft und Technik). Sein Studium absolvierte er in Freiburg. Für sein Referendariat konnte er wieder Richtung Heimat ziehen. Denn eigentlich stammt er aus Rosenfeld. Spannend an Biologie findet er vor allem, den eigenen Körper zu verstehen. Sein Interesse für Biologie lebte er schon als Kind im elterlichen Garten aus. Dort baute er einen Teich und sammelte Käfer. Sportunterricht sieht er als wichtigen Beitrag zur Gesundheit, auch zur motorischen Entwicklung, ja sogar zur geistigen Entwicklung: „Lernen und Bewegung hängen zusammen“, das heißt, wer sich viel bewegt, trainiert nicht nur seine Muskeln, sondern auch sein Gehirn. Deshalb betreibt Andreas Leidig auch in seiner Freizeit viel Sport, zum Beispiel in Form von Triathlon.

Björn Wendt, 26 Jahre alt, unterrichtet Mathematik und Geschichte. Studiert hat er ganz im Süden Deutschlands, in Konstanz. Aber eigentlich stammt er aus dem Norden Deutschlands, von der Küste in Schleswig-Holstein. Seine Liebe zur Mathematik entdeckte er schon im Kindesalter: Zahlen seien ihm schon damals leichtgefallen. Insbesondere Knobelaufgaben habe er damals schon gerne gelöst. Auf die Frage, wozu Schüler Mathematik lernen sollen, antwortet er: Mathematik stecke in allem, auch wenn man sich das im Alltag selten bewusst mache. Mathematik sei außerdem die Grundlage von vielen anderen Disziplinen, zum Beispiel von Informatik und Physik. Sogar für Geschichte brauche man mathematische Kenntnisse, zum Beispiel für die Auswertung von Statistiken der Wirtschaftsgeschichte. In seinem Studium hätten sich immer wieder Verbindungen zwischen seinen beiden Fächern Mathematik und Geschichte ergeben.

Die 38-jährige Kerstin Scheffler unterrichtet Geographie, Gemeinschaftskunde und Englisch. Aufgrund ihrer Englischkenntnisse könnte sie künftig auch Geographie und Gemeinschaftskunde bilingual (also mit Englisch als zweiter Unterrichtssprache) unterrichten. Nach ihrem Studium in Tübingen absolvierte sie ihr Referendariat im Otto-Hahn-Gymnasium (OHG) in Tuttlingen. Dort arbeitete sie auch anschließend als Lehrerin weiter. Das OHG ist nach wie vor ihre Stammschule. Deshalb ist noch nicht klar, ob sie auch über das laufende Schuljahr hinaus im GGW unterrichten wird. Spannend an Geographie und Gemeinschaftskunde findet Kerstin Scheffler vor allem den Bezug zur aktuellen politischen und gesellschaftlichen Situation. Eines der Ziele ihres Unterrichts sei es, dass die Schülerinnen und Schüler sich zur aktuellen politischen und gesellschaftlichen Situation äußern können.

Daniel Finkbeiner, 15. Februar 2019

von l. n. r.: Kerstin Scheffler, Björn Wendt, Andreas Leidig

Gemeinsam Lernen

voneinander und miteinander innerhalb der Schule und mit zahlreichen Bildungspartnern

Gemeinsam Ideen entwickeln

Mit Karte und Kompass durchs Gelände zur Förderung von Orientierungfähigkeit und Zielstrebigkeit

Gemeinschaft erfahren

regelmäßige Assembly (Schulvollversammlung) zur Förderung der Schulgemeinschaft